Inhalt
- Die Nordlichter sind noch magischer als in Ihrer Vorstellung
- Die Ringstraße: einer der spektakulärsten Roadtrips der Welt
- Eine lebendige, vulkanische Landschaft
- Gletscher, Eishöhlen und das magische Jökulsárlón
- Baden in heißen Quellen: ein Stück isländisches Lebensgefühl
- Eine Tierwelt, die Sie verzaubern wird
- Die Mitternachtssonne: wenn die Zeit wunderbar nebensächlich wird
- Reykjavik: kleine Stadt mit eindrucksvollem Charakter
- Die Westfjorde: Islands wohlgehütetes Geheimnis
- Die Isländer: herzlich, humorvoll und tief verwurzelt
- Welche Jahreszeit eignet sich am besten für einen Besuch?
- Einmal ist nie genug
- Bevor Sie diesen Tab schließen
Die Nordlichter sind noch magischer als in Ihrer Vorstellung

Wir übertreiben nicht. Dieses Naturschauspiel spricht für sich selbst. Wenn die Aurora Borealis in den Wintermonaten lautlos über den isländischen Himmel tanzt, ist das einer dieser seltenen Momente im Leben, die alle Erwartungen übertreffen. Grün, Violett und Weiß schimmernde Schleier ziehen über Sie hinweg, während Sie in der Kälte stehen, der Atem in der Luft gefriert und Ihnen schlichtweg die Worte fehlen. Viele Gäste berichten uns, dass es das Schönste war, was sie je gesehen haben.
Island liegt direkt unter dem Nordlichtoval und ist damit einer der am leichtesten zugänglichen Orte weltweit, um dieses Phänomen zu erleben. Durch die weitläufige Dunkelheit abseits der Hauptstadt und die verlässlich langen Nächte von Mitte August bis April stehen die Chancen auf eine Sichtung außerordentlich gut – besonders, wenn Sie das Wetter im Blick behalten.
🚗 Insidertipp: Versuchen Sie nicht, die Nordlichter direkt aus Reykjavik zu beobachten. Das Licht der Stadt überstrahlt das Schauspiel meist. Fahren Sie stattdessen 45 bis 60 Minuten gen Osten in Richtung Thingvellir (þingvellir auf Isländisch) oder nach Süden Richtung Vík. Suchen Sie sich ein dunkles Plätzchen und blicken Sie nach oben. Wir empfehlen stets, vorab die Nordlicht-Prognose auf vedur.is zu prüfen. Ein KP-Index ab Wert 3 bei klarem Himmel ist perfekt!
Die Ringstraße: einer der spektakulärsten Roadtrips der Welt

Die Route 1, besser bekannt als Ringstraße, führt auf 1.332 Kilometern einmal um die gesamte Insel. In etwa 7 bis 10 Tagen passieren Sie schwarze Sandstrände, aktive Vulkane, Gletscherlagunen, tosende Wasserfälle, abgelegene Fischerdörfer und Hochlandplateaus, alles miteinander verbunden durch eine einzige Straße, die die meisten Touristen als überraschend entspannt befahrbar finden.
Die Ringstraße ist durchgehend asphaltiert, bestens instand gehalten und für jeden gut zu meistern, der Lust auf eine Woche hinter dem Steuer hat. Sie benötigen keine spezielle Fahrerfahrung, auch wenn das passende Fahrzeug das Reiseerlebnis noch angenehmer macht.
🚗 Insidertipp: Wir empfehlen, die Route gegen den Uhrzeigersinn zu fahren. Beginnen Sie im Süden und reisen Sie weiter gen Osten. So erleben Sie die ikonische Südküste gleich zu Beginn, wenn die Energie am höchsten ist und Sie am liebsten alle fünf Minuten anhalten möchten. Die ruhigeren Abschnitte im Norden und in den Westfjorden belohnen Sie später, wenn der Trubel nachlässt. Buchen Sie Ihre Unterkünfte für Sommertrips unbedingt 3 bis 6 Monate im Voraus. Kleine Orte wie Höfn und Vík sind schneller ausgebucht, als man denkt!
Eine lebendige, vulkanische Landschaft

Island liegt direkt auf dem Mittelatlantischen Rücken, dort, wo die nordamerikanische und die eurasische Kontinentalplatte langsam auseinanderdriften. Im Thingvellir-Nationalpark können Sie sprichwörtlich durch diese Nahtstelle spazieren, was ein wirklich unglaubliches Gefühl ist. Es ist wahrlich ein Land voller geologischer Dynamik: Geysire spucken verlässlich gen Himmel, heiße Quellen dampfen direkt neben Gletschern, uralte Lavafelder erstrecken sich bis zum Horizont und frische Eruptionen formen die Landschaft immer wieder neu. Die Reykjanes-Halbinsel hat in letzter Zeit eine eindrucksvolle Show geboten.
Island ist einer der wenigen Orte der Welt, an denen Sie morgens zwischen zwei Kontinenten stehen und abends in einer heißen Quelle entspannen können. Die vulkanische Natur Islands ist nicht einfach nur Kulisse, sie ist die Seele des Landes.
🚗 Insidertipp: Die jüngsten Eruptionsgebiete auf der Reykjanes-Halbinsel nahe Grindavík waren in ruhigeren Phasen für Besucher zugänglich. Informieren Sie sich vor der Anfahrt jedoch unbedingt über die aktuellen Bedingungen und Sicherheitshinweise auf safetravel.is. Was Geysire betrifft: Besuchen Sie den Strokkur im Geothermalgebiet. Er bricht alle 5 bis 8 Minuten aus. Wenn Sie vor 9:00 Uhr morgens ankommen, haben Sie dieses Schauspiel fast für sich allein.
Gletscher, Eishöhlen und das magische Jökulsárlón

Islands Gletscher sind uralt, riesig und flößen einem ehrfürchtigen Respekt ein. Der Vatnajökull, Europas größter Gletscher, bedeckt allein rund 8 % der Landesfläche. Sie können ausgerüstet mit Steigeisen über zerklüftete Eisfelder wandern, leuchtend blaue Eishöhlen erkunden, die vom Schmelzwasser geformt wurden, oder einfach am Rand stehen und die Stille auf sich wirken lassen.
Die Jökulsárlón-Gletscherlagune, auf der eisblaue Abbrüche des Vatnajökull lautlos dem Meer entgegentreiben, lässt die meisten Menschen beim ersten Anblick verstummen. Auch am angrenzenden Diamantstrand, wo kristallklare Eisblöcke an den schwarzen Vulkanstrand gespült werden, kann man sich niemals sattsehen.
🚗 Insidertipp: Eishöhlen sind nur von November bis März sicher begehbar, wenn die tiefen Temperaturen das Eis stabil halten. Buchen Sie eine Tour ausschließlich mit einem zertifizierten Guide. Alleingänge sind lebensgefährlich. Jökulsárlón sollte man, wenn möglich, vor Sonnenaufgang gesehen haben. Das Licht auf dem Wasser ist magisch und der Andrang um ein Vielfaches geringer als am Mittag. Der Parkplatz liegt direkt an der Ringstraße und ist nicht zu verfehlen.
Baden in heißen Quellen: ein Stück isländisches Lebensgefühl

Island wird von innen heraus gewärmt, und das fühlt sich für uns jedes Mal aufs Neue wie ein kleines Wunder an. Geothermie heizt beinahe jedes Haus und öffentliche Gebäude der Insel. Dieselbe vulkanische Wärme speist Hunderte natürliche und angelegte heiße Quellen im ganzen Land. Gibt es etwas Schöneres, als sich nach einem langen Tag voller neuer Eindrücke in ein dampfendes Thermalbad zu legen, umgeben von einem Lavafeld, einem verschneiten Tal oder unter einem klaren Sternenhimmel?
Die Blaue Lagune ist weltberühmt und definitiv einen Besuch wert. Doch Islands Thermalkultur reicht weit über ein einzelnes Spa hinaus. Die echten Schätze sind oft die kommunalen Bäder und wilden Quellen, an denen viele Reisende vorbeifahren.
🚗 Insidertipp: Für ein wirklich authentisches Erlebnis sollten Sie ein öffentliches Schwimmbad (sundlaug) besuchen. Das Laugardalslaug in Reykjavik ist fantastisch, und das Bad in Hofsós im Norden liegt erhaben über einem Fjord mit einer Aussicht, die so manches Luxus-Spa in den Schatten stellt. Wenn Sie eine völlig kostenlose Option suchen: Wandern Sie den einfachen, 3 km langen Weg zur heißen Flussquelle Reykjadalur bei Hveragerdi (Hveragerði auf Isländisch), nur 45 Minuten von Reykjavik entfernt. Packen Sie einfach Badeschlappen und Handtuch ein und schon kann es losgehen.
Eine Tierwelt, die Sie verzaubern wird

Island bietet wunderbare Möglichkeiten, Wildtieren ganz nahe zu kommen. Im Sommer nisten Millionen von Atlantischen Papageientauchern in den Steilküsten, oft so nah, dass man sie aus wenigen Metern Entfernung beobachten kann. Vor den Küsten im Norden tauchen regelmäßig Buckel- und Zwergwale auf. Polarfüchse durchstreifen das Hochland, und in den Ostfjorden grasen Rentiere friedlich in den Winterlandschaften, als würden sie die Welt um sich herum gar nicht wahrnehmen.
Wer Wale beobachten möchte, ist bei den Touren ab Húsavík im Norden bestens aufgehoben. Die Sichtungsquoten gehören zu den höchsten weltweit.
🚗 Insidertipp: Borgarfjördur Eystri (Borgarfjörður Eystri auf Isländisch) in den Ostfjorden ist unser absoluter Lieblingsort für Papageientaucher. Direkt an einem Parkplatz befindet sich eine kleine, hervorragend zugängliche Kolonie, ohne dass Sie sich durch große Menschenmengen drängen müssen wie auf den Westmännerinseln. Wer Polarfüchse in freier Wildbahn erleben möchte, hat auf der abgelegenen Halbinsel Melrakkaslétta im äußersten Nordosten die besten Chancen. Das Arctic Fox Centre in Súdavík (Súðavík auf Isländisch) bietet sich ebenfalls hervorragend an, wenn Sie geretteten Tieren garantiert aus nächster Nähe begegnen möchten.
Die Mitternachtssonne: wenn die Zeit wunderbar nebensächlich wird

Von Ende Mai bis Juli geht die Sonne in Island kaum unter. Der Himmel hüllt die Landschaft stundenlang in ein warmes, goldenes Licht – jenes tiefe Glühen, für das Fotografen andernorts vielleicht zwanzig Minuten am Tag Zeit haben. Sie können um 23 Uhr wandern, um Mitternacht Wasserfälle fotografieren und auf die befreiendste Art jegliches Gefühl für Zeit verlieren.
Die Mitternachtssonne verändert den gesamten Rhythmus einer Reise. Kein Beeilen, um den Sonnenuntergang nicht zu verpassen; kein Hetzen, um einen Aussichtspunkt noch vor dem Dunkelwerden zu erreichen. Das sommerliche Island zeigt sich entschleunigt, lichtdurchflutet und absolut wunderbar.
🚗 Insidertipp: Packen Sie eine hochwertige Schlafmaske ein, da die Verdunkelungsvorhänge in isländischen Gästehäusern manchmal zu wünschen übrig lassen. Die Mitternachtssonne bietet zudem den Vorteil, dass Sie die Ringstraße erkunden können, während die meisten anderen Touristen schlafen. Das Zeitfenster zwischen 22:00 und 01:00 Uhr morgens hat etwas wahrhaft Zauberhaftes: goldenes Licht auf den Wasserfällen und menschenleere Parkplätze, wohin man auch kommt. Skógafoss und Seljalandsfoss um Mitternacht ohne eine einzige andere Seele zu erleben, ist eine Reiseplanung wert, die sich ganz an diesen Stunden orientiert.
Reykjavik: kleine Stadt mit eindrucksvollem Charakter

Mit etwa 130.000 Einwohnern ist Reykjavik die nördlichste Hauptstadt der Welt, und sie weiß sich hervorragend zu behaupten. Eine lebendige Kunst- und Musikszene, Restaurants mit erstklassiger New-Nordic-Küche, ein pulsierendes Wochenendleben und die markante Kirche Hallgrímskirkja, die über den Dächern emporragt, machen diese Stadt zu einem Ort, an dem man liebend gern ein paar Tage verweilt.
Das Viertel am Alten Hafen besticht durch exzellente Fischrestaurants und unabhängige Geschäfte. Die Stadt wird fast vollständig mit erneuerbarer Energie betrieben. Und keine 30 Minuten vom Stadtzentrum entfernt befinden Sie sich bereits mitten in unberührter Natur. Für eine Hauptstadt wirklich nicht schlecht.
🚗 Insidertipp: Die beste Lammfleischsuppe (kjötsúpa) der Stadt serviert das Café Loki direkt gegenüber der Hallgrímskirkja. Hier speisen Sie dort, wo auch die Einheimischen gerne einkehren. An Freitag- und Samstagabenden feiert Reykjavik das Wochenende nach isländischer Tradition: Die sogenannte rúntur bezeichnet eine entspannte Kneipentour entlang der Laugavegur-Straße. Planen Sie Ihr Abendessen nicht vor 20 Uhr, wenn Sie es den Einheimischen gleichtun möchten. Vorher geht es in den Restaurants meist noch recht ruhig zu.
Die Westfjorde: Islands wohlgehütetes Geheimnis

Wenn die Ringstraße als das Best-of-Album Islands gilt, dann sind die Westfjorde jenes seltene Juwel, das nach Meinung wahrer Kenner eigentlich das meisterhafte Hauptwerk darstellt. Dramatische Fjorde schneiden tief in die Berglandschaft, abgelegene Fischerdörfer säumen gewundene Küstenstraßen, und die Klippen von Látrabjarg – Europas größte Seevogelkolonie – ragen am westlichsten Punkt des Kontinents über dem tosenden Atlantik empor.
Die Westfjorde wirken wie Island in jenen Tagen, als das Land noch als Geheimtipp galt. Die Straßen bestehen aus Schotter, Entfernungen sind trügerisch und die Stille ist von beeindruckender Tiefe. Diese Region verlangt etwas mehr Aufwand und Planung, belohnt Sie dafür jedoch umso reichlicher.
🚗 Insidertipp: Planen Sie für die Westfjorde mindestens drei zusätzliche Tage über Ihre Ringstraßenroute hinaus ein. Sie werden sich wünschen, noch mehr Zeit zu haben. Einige Strecken sind als F-Roads klassifiziert, weshalb ein 4x4-Fahrzeug unerlässlich ist. Bei der Fahrzeugübergabe stehen wir Ihnen jederzeit gern beratend zur Seite. Ísafjördur (Ísafjörður auf Isländisch) bildet das Zentrum der Region mit einem guten gastronomischen Angebot und ansprechenden Unterkünften. Und lassen Sie sich den Dynjandi-Wasserfall auf keinen Fall entgehen. Er steht dem Skógafoss in nichts nach, wird jedoch nur von einem Bruchteil der Besucher aufgesucht.
Die Isländer: herzlich, humorvoll und tief verwurzelt

Die Isländer stammen von nordischen Siedlern und keltischen Vorfahren ab, geprägt durch Jahrhunderte geografischer Isolation, vulkanischer Eruptionen und strenger Winter. Sie sind Menschen von stillem Selbstbewusstsein, enormer Kreativität (Island bringt pro Kopf mehr Schriftsteller, Musiker und Künstler hervor als jeder andere Ort der Welt) und einer vollkommenen Bescheidenheit.
Reisende berichten uns immer wieder, dass die Isländer zu den authentischsten Begegnungen auf ihren Reisen zählen. Einstudierte Gastfreundschaft sucht man hier vergebens. Stattdessen erwarten Sie ehrliche Herzlichkeit, trockener Humor und die Lebensphilosophie þetta reddast, was frei übersetzt „Am Ende fügt sich alles“ bedeutet. Eine Gelassenheit, die erstaunlich ansteckend wirkt. Sehr wahrscheinlich werden Sie ein Stück davon mit nach Hause nehmen.
🚗 Insidertipp: Fragen Sie einen Einheimischen nach dem huldufólk, dem „verborgenen Volk“ der isländischen Folklore. Viele Isländer nehmen deren Existenz erstaunlich ernst. Nicht selten wurden Straßenverläufe angepasst, um mutmaßliche Elfenbehausungen nicht zu stören. Das ist kein touristisches Spektakel, sondern ein lebendiger Teil der isländischen Kultur, den wir ausgesprochen charmant finden. Und noch etwas: Trinkgeld ist in Island nicht üblich. Der Service ist in den Preisen inbegriffen und das Aufdrängen eines Trinkgeldes sorgt meist eher für Verlegenheit als für Freude.
Welche Jahreszeit eignet sich am besten für einen Besuch?
Island belohnt seine Besucher zu jeder Jahreszeit, wobei sich das Reiseerlebnis je nach Monat grundlegend unterscheidet.
Der Winter (Dezember bis Februar) ist die Zeit der Nordlichter, Eishöhlen und verschneiten Landschaften. Die Tage sind kurz, etwa vier bis fünf Stunden Tageslicht, doch die Atmosphäre ist von besonderer Intimität geprägt und die Chancen auf Polarlichter stehen hervorragend.
Der Frühling (März bis Mai) lässt die Wasserfälle durch die Schneeschmelze zu voller Größe aufladen, bringt die Papageientaucher zurück und schenkt erste Vorboten der Mitternachtssonne. Die Besucherzahlen sind moderat und die Preise angenehmer als im Sommer.
Der Sommer (Juni bis August) ist aus gutem Grund die Hauptreisezeit: Mitternachtssonne, durchgehend befahrbare Straßen inklusive der F-Roads im Hochland, nistende Papageientaucher an den Klippen und lange, milde Tage, die sich perfekt zum Wandern und Campen eignen. Eine frühzeitige Buchung ist dringend zu empfehlen.
Der Herbst (September bis November) gilt als der vielleicht unterschätzteste Zeitraum. Die Nordlichtsaison beginnt, die Touristenströme ebben ab, die Preise sinken und die Landschaft hüllt sich in eine stimmungsvolle, goldene Note, die meisterhafte Fotomotive bietet.
Einmal ist nie genug
Über die Jahre haben wir eine Beobachtung gemacht: Island neigt dazu, Menschen wiederkommen zu lassen. Gäste geben ihren Mietwagen ab, fahren zum Flughafen – und ein oder zwei Jahre später überreichen wir ihnen den Schlüssel erneut. Das geschieht häufiger, als man vermuten mag.
Manchmal liegt es daran, dass sie die Ringstraße im Sommer bereist haben und sie nun tief verschneit erleben möchten. Manchmal, weil sie von den Westfjorden hörten, ihnen aber die Zeit fehlte. Manchmal lässt es sich kaum in Worte fassen. Es ist schlicht das starke Bedürfnis, zurückzukehren.
Island gehört zu jenen seltenen Orten, die sich in jeder Jahreszeit neu erfinden und in jeder Region eine andere Facette offenbaren. Wer eine Woche im Juli an der Südküste verbracht hat, kennt die Eishöhlen des Vatnajökull im Januar noch nicht. Das Paar, das Reykjavik und den Goldenen Kreis erkundet hat, ist die abgelegenen Pfade der Ostfjorde noch nicht gefahren. Es gibt immer eine weitere Seite dieser Insel, die darauf wartet, entdeckt zu werden.
Wenn das also Ihre erste Reise ist: herzlich Willkommen. Und falls Sie bereits Ihre zweite planen: Sie befinden sich in bester Gesellschaft.
Bevor Sie diesen Tab schließen
Island ist eines jener Reiseziele, die selbst jene überraschen, die sich akribisch vorbereitet haben. Die Landschaften sind echt. Die Stille ist echt. Das Gefühl, sich an einem Ort von unberührter Wildheit und zeitloser Ruhe zu befinden, ist absolut echt.
Am besten lässt es sich im eigenen Tempo erleben – mit der Freiheit, jederzeit anzuhalten, wenn etwas Ihre Aufmerksamkeit fesselt. Und das passiert auf dieser Insel recht häufig. Genau diese Freiheit möchten wir Ihnen bei Lava Car Rental geben. Wir übergeben Ihnen die Schlüssel – Island erledigt den Rest.
Wir freuen uns auf Sie!
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