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Warum Island das ultimative Reiseziel für Fotografen ist
Rohe, unberührte Natur
Wo sonst auf der Welt findet man solche rohen, unberührten Landschaften? Sicherlich gibt es auch in andern Ländern Vulkanwüsten, auf anderen Inseln schwarze Sandstrände oder auf anderen Wanderrouten imposante Wasserfälle. Doch wo sonst lassen sich all diese Naturwunder an einem einzigen Ort erleben – und das mit einer so bemerkenswerten Zugänglichkeit?
Wenn Sie durch die abgelegeneren Regionen Islands reisen, eröffnen sich Ihnen weite, unberührte Horizonte. Keine Menschenmassen, keine vorbeifahrenden Autos, keine störende Architektur. Nichts trübt die reine Schönheit der Natur, sei es entlang der Küstenlinie, über weitläufigen Lavafeldern oder auf abgelegenen, grünen Ebenen. Dank Islands konsequentem Einsatz für den Naturschutz zeigt sich die Landschaft stets von ihrer reinsten Seite.
Zudem besitzt die isländische Landschaft eine faszinierende, beinahe außerirdische Qualität, die sie auch bei internationalen Film- und Fernsehproduktionen überaus begehrt macht. Wenn Sie je davon geträumt haben, auf einem fremden Planeten zu fotografieren: Hier kommen Sie diesem Erlebnis so nahe wie nirgendwo sonst.

Hinzu kommt der rasche Wetterwechsel, der für ständige visuelle Spannung sorgt, auch wenn er Ihnen ein gewisses Maß an Flexibilität abverlangt. Nebel, Wolkenfelder und feiner Sprühregen ziehen im Handumdrehen auf, das Licht verändert sich rasend schnell. Das bedeutet Fotografieren in einer außergewöhnlichen, eindrucksvollen Atmosphäre.
Und wenn Sie Landschaften bevorzugen, die in das sanfte Licht der goldenen Stunde getaucht sind, werden Sie feststellen, dass Sie selbst die bekanntesten Motive fast völlig für sich allein haben. Kein Drängeln um den besten Winkel, wie man es aus anderen, überlaufenen Reisezielen kennt.
Endlose Vielfalt auf kleinstem Raum
Vielleicht denken Sie nun: So viele fotogene Kulissen auf einer einzigen Insel. Dafür braucht man doch sicher Wochen oder Monate?
Nicht wirklich.
Island besticht durch seine erstaunliche Kompaktheit. Einige Regionen vereinen eine enorme Landschaftsvielfalt auf engstem Raum, wie etwa die Snaefellsnes-Halbinsel, die aus genau diesem Grund als „Island im Miniaturformat“ gilt.
Selbst wenn Sie das gesamte Land auf der berühmten Ringstraße (Route 1) umrunden möchten, reicht dafür bereits ein Zeitfenster von 7 bis 14 Tagen aus, um unzählige Facetten der Insel zu erleben.
Genau das ist das Schöne. Mit etwas zeitlicher Flexibilität und der Unabhängigkeit, die Ihnen ein Mietwagen bringt, genießen Sie in kurzer Zeit zum Beispiel:
- Unzählige, gewaltige Wasserfälle
- Mächtige Gletscher aus nächster Nähe wie auch aus der Ferne
- Bootsfahrten auf einer von Eisbergen durchsetzten Lagune
- Spaziergänge an tiefschwarzen Vulkanstränden
- Fahrten vorbei an schier endlosen, moosbedeckten Lavafeldern
- Wanderungen durch dampfende Geothermaltäler
- Schneebedeckte Gipfel im imposanten Kontrast zu tiefen Fjorden
Lange Reisetage oder Inlandsflüge bleiben Ihnen erspart. Sie fahren einfach von einem fotogenen Highlight zum nächsten. Es kommt lediglich darauf an, die passende Route für Ihren Fototrip zu wählen – und das dafür optimale Fahrzeug.
Soll die Reise beispielsweise ins Hochland führen oder planen Sie einen Trip im Winter, garantiert ein 4x4-Fahrzeug eine reibungslose Fahrt, sodass Sie winterliche Straßen oder raues Terrain mühelos meistern.

Das Licht: goldene Stunden und Blautöne wie nirgendwo sonst
Wie bereits erwähnt, ist die goldene Stunde für viele Fotografen die begehrteste Tageszeit, um mit einmaligen Lichtstimmungen zu arbeiten. Island bietet dafür nicht nur unverfälschte Kulissen im Überfluss, sondern auch den Luxus, dass Sie Ihre Ausrüstung in aller Ruhe und ohne Gedränge aufbauen können.
Doch das isländische Licht birgt noch eine ganz besondere Eigenheit:
Sollten Sie das Land im Sommer, insbesondere zur Mitte der Saison, besuchen, kommen Sie in den Genuss der Mitternachtssonne. Zu dieser Jahreszeit geht die Sonne praktisch nie ganz unter. Anstatt in einem steilen Winkel rasch zu versinken, wandert die Sonne auf ihrem Höhepunkt langsam am Horizont entlang. Das beschert Ihnen die Bedingungen der goldenen Stunde nicht nur für Minuten, sondern über Stunden hinweg. In weiter südlich gelegenen Regionen der Erde bleiben für dieses Licht oft nur knapp 20 Minuten.

Während die goldene Stunde die wohl bekannteste besondere Tageszeit für Fotografen ist, gibt es auch noch die blaue Stunde. In der Regel sind das die 20 Minuten, in denen die Sonne zwar schon Licht über die Landschaft wirft, aber noch nicht wirklich über dem Horizont aufgetaucht ist. Dadurch entsteht ein blauer Farbton.
Sowohl im Sommer als auch im Winter erlebt Island aufgrund seiner geografischen Breite eine längere blaue Stunde als der Durchschnitt. Sie kann bis zu zwei Stunden dauern, verglichen mit den normalen 20 Minuten.
Egal, zu welcher Jahreszeit Sie also reisen: Island ist für Fotografen ein meisterhaftes Lichtspektakel. Es ist nur wichtig, dass Ihnen bewusst ist, dass Sie flexibel sein müssen, um diese Bedingungen abzupassen. Auch wenn sie länger als gewöhnlich anhalten können, müssen Sie möglicherweise spontan Ihren Standort wechseln oder Ihre Pläne ändern, um klaren Himmel und das beste Wetter auszunutzen.
Warum ein Roadtrip für Fotografen in Island unverzichtbar ist
Wenn Sie speziell für die Fotografie nach Island reisen, ist es entscheidend, dass Sie ein Auto mieten und einen Fotografie-Roadtrip planen. Island lässt sich zwar schnell und einfach erkunden, das gilt jedoch nur, wenn Sie ein eigenes Fahrzeug haben.
Es gibt in Island nicht viel öffentlichen Nahverkehr, und Ihre einzige andere Option ist ein Reisebus, der nicht für diese ganz besonderen, spontanen Fotomöglichkeiten anhält oder Sie länger als geplant bleiben lässt, nur weil das Licht gerade so perfekt ist.
Diese Reisebusse fahren außerdem nur die bekanntesten Orte des Landes an und nehmen viele andere Reisende mit, sodass es schwierig ist, die gewünschten Aufnahmen von abgelegenen Orten ohne Menschen zu machen.
Wenn Sie sich hingegen für Ihren Roadtrip einen Mietwagen nehmen, können Sie reisen, wohin und wann Sie möchten, um Fotos der schönsten und malerischsten Orte zu machen – unabhängig davon, wo sie liegen. Sie können Ihre Pläne auch nach Belieben ändern, um das beste Licht und die besten Bedingungen zu erwischen.

Mit Ihrem eigenen Mietwagen können Sie:
- Schon vor der goldenen Stunde zu Ihrem Wunschmotiv reisen, sodass Sie bereits in den Startlöchern stehen, wenn es los geht
- Weit über die goldene und sogar die blaue Stunde hinaus bleiben, bis Sie all Ihre besten Bilder im Kasten haben
- Einen Ort je nach den Bedingungen auslassen oder zu ihm zurückkehren
- Den Menschenmassen aus dem Weg gehen
- Kameraausrüstung verstauen und organisieren, was das Reisen mit Stativen und ähnlichem Equipment einfacher macht
Egal, ob Sie einen SUV oder einen Campervan mieten: Sie haben den Platz und die Freiheit, die Sie brauchen, um durch das ganze Land zu reisen, von der Ringstraße bis zur Südküste.
Die 10 besten Orte zum Fotografieren in Island
Bereit, mit der Planung Ihres Foto-Roadtrips durch Island zu beginnen? Hier sind 10 Orte, die Sie auf Ihrer Route berücksichtigen sollten.
1. Jökulsárlón-Gletscherlagune

An der Südküste bietet die Jökulsárlón-Gletscherlagune, auf die Sie auch mit dem Boot hinausfahren können, hervorragende Fotomöglichkeiten. Sie ist übersät mit treibenden Eisbergen und zu bestimmten Jahreszeiten auch mit Robben. Bei Ihrem Besuch können Sie auch hinüber zum Diamantstrand gehen, der nur einen kurzen Spaziergang entfernt liegt. Dort ist Gletschereis auf dem schwarzen Strand verstreut, was einen dramatischen Kontrast bildet.
2. Kirkjufell und Kirkjufellsfoss

Auf der Snaefellsnes-Halbinsel ist der Kirkjufell einer der am meisten fotografierten Orte in ganz Island. Sobald Sie ihn sehen, werden Sie ihn wahrscheinlich wiedererkennen. Der Berg hat eine sehr markante Form, die sich vom Himmel abhebt und schöne Fotos bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen ermöglicht. Versuchen Sie für ein noch beeindruckenderes Fotomotiv, ihn während einer Nordlicht-Show zu erwischen.
3. Skógafoss

Ein weiterer fantastischer Ort an der Südküste ist der Skógafoss, einer der bekanntesten und größten Wasserfälle Islands. Egal, wie die Bedingungen sind – Sie werden wahrscheinlich ein tolles Foto knipsen. Sonnige Tage bringen große Regenbögen hervor, während bewölkte Tage für eine fantastische, stimmungsvolle Atmosphäre sorgen.
4. Seljalandsfoss

Der Seljalandsfoss ist ein beliebter isländischer Wasserfall und einer der wenigen in Island, hinter die man tatsächlich gehen kann. Wenn Sie das tun, gelingen Ihnen unschlagbare Sonnenuntergangsfotos.
5. Schwarzer Sandstrand von Reynisfjara

Alles am schwarzen Sandstrand von Reynisfjara ist dramatisch. Der schwarze Strand erstreckt sich bis zum Atlantischen Ozean und seinen besonders rauen Wellen, vor denen Sie sich zu Ihrer eigenen Sicherheit hüten müssen. Große Basaltsäulen ziehen sich an der Küste entlang und Felsnadeln stehen vor der Küste im Meer.
6. Der Berg Vestrahorn

Obwohl er nicht so häufig fotografiert wird wie der Kirkjufell, bietet der Vestrahorn in Ostisland ebenso dramatische Fotos. Die zackige Bergkette scheint direkt aus der Erde aufzusteigen und ragt über dem Wasser und den schwarzen Dünen darunter auf.
7. Das Hochland und Landmannalaugar

Das gesamte Hochland bietet wunderschöne Fotomöglichkeiten, aber Landmannalaugar ist der Ort, an den Sie reisen sollten, um Fotos von den Rhyolithbergen und all ihren Farben zu machen. Wandern Sie durch die Gegend für weitere Fotomotive mit geothermischem Dampf und Lavafeldern. Denken Sie nur daran, dass Fahrten ins Hochland noch isländischem Gesetz ein 4x4-Fahrzeug erfordern.
8. Dettifoss

Der Dettifoss ist nicht nur der stärkste Wasserfall Islands, er ist auch der mächtigste Wasserfall in ganz Europa. Er liegt im Vatnajökull-Nationalpark und ist unabhängig von der Jahreszeit atemberaubend.
9. Die Westfjorde

Während Sie Menschenmassen an allen oben genannten Orten leicht vermeiden können, wenn Sie Ihren Besuch richtig planen, sind die Westfjorde jederzeit verlässlich unüberlaufen. Diese abgelegene Region bietet reichlich Küstenaussichten mit Wasserfällen, Klippen und Tierwelt.
10. Nordlichter überall auf dem Land

Wenn Sie Ihren Besuch in Island für den Winter planen können, bietet ein Roadtrip auf der Jagd nach den Nordlichtern reichlich Gelegenheiten, Fotos der Aurora Borealis in den unterschiedlichsten Umgebungen aufzunehmen.
Kooperationen für Fotografen mit Lava Car Rental
Wenn Sie professionell Fotos machen und Content erstellen möchten, der andere Reisende wie Sie inspiriert, würden wir uns freuen, von Ihnen zu hören!
Lava Car Rental arbeitet auf verschiedene Weise mit Fotografen zusammen, die unsere Liebe zu Island-Roadtrips teilen.
In der Nebensaison – also im Herbst, Winter und dem Frühjahr – bieten wir unter Umständen ein Fahrzeug im Austausch für hochwertige Foto- und Videoinhalte an. Sie genießen es, Island während eines Roadtrips zu erkunden, und erhalten gleichzeitig hervorragende Fotos für Ihr Portfolio.
In der Hauptsaison (im Sommer) oder in Zeiten geringer Verfügbarkeit sind wir offen dafür, den Kauf ausgewählter Fotos und Videos für unsere Marketingzwecke zu besprechen, falls wir Ihnen kein Fahrzeug leihen können.
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, erfahren Sie mehr über unsere Influencer- und Content-Partnerschaften und lassen Sie uns über eine Zusammenarbeit sprechen.
Island ist Ihr Studio – die Straße Ihr Zugang
Island bietet ambitionierten Fotografen so viel. Und das alles, von den weiten und dramatischen Landschaften über das mondähnliche Terrain bis hin zur Mitternachtssonne oder den Nordlichtern, zu sehen, ist mit einem Mietwagen so viel einfacher.
Ein Mietwagen gibt Ihnen die Freiheit, dem perfekten Foto hinterherzujagen. Sie können dort sein, wo die Magie passiert, und so lange bleiben, wie Sie möchten. Schauen Sie sich die umfangreiche Flotte an Qualitätsfahrzeugen von Lava Car Rental an und finden Sie die perfekte Option für Ihr anstehendes Fotografie-Abenteuer.
